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Sony Ericsson Vivaz Test | Einleitung

Veröffentlicht am: Monday, May 17th 2010                   Geschrieben von: Ilse Jurrien - Fotografie von: Mark Peters

Sony Ericsson Vivaz Test

M it der Einführung des Vivaz zeigt Sony Ericsson, dass sie einen neuen Weg eingeschlagen haben. Oft kann man Sony Ericsson Mobiltelefons sofort als solche erkennen, beim Sony Ericsson Vivaz ist das hingegen nicht der Fall. Eines der wichtigsten Features, das in die Kommunikation des Sony Ericsson Vivaz integriert wurde, ist die Möglichkeit Videoaufnahmen in HD-Auflösung zu machen. Das Vivaz Smartphone wird quasi zeitgleich mit dem Sony Ericsson X10 eingeführt. Das Vivaz läuft noch unter dem Betriebssystem Symbian, während das X10 das erste Android-Smartphone von Sony Ericsson ist. Eine kluge Kombination, schon wegen der unglaublichen Entwicklung, die das Betriebssystem Android momentan durchmacht. Viele Hersteller haben inzwischen Modelle mit Android im Portfolio. Dank ihres offenen Charakters, handelt es sich um eine Plattform, die noch über viel Wachstumspotenzial verfügt. Darüber hinaus ist das System praktisch in der Handhabung und sieht schön aus. Abgesehen vom Betriebssystem Android, laufen Smartphones, wie das Sony Ericsson Vivaz, oft unter Symbian oder unter Windows Mobile.

Sony Ericsson Vivaz Handy Test

Sony Ericsson Vivaz Handy Test

 

Sony Ericsson Vivaz Handelsverpackung

Sony Ericsson Vivaz Handelsverpackung

Erster Eindruck vom Sony Ericsson Vivaz

Das Sony Ericsson Vivaz Mobiltelefon kommt in einer farbenfrohen Verpackung, auf der die Möglichkeit zur Aufnahme von HD-Videos herausgestellt wird. In der Verpackung befindet sich eine Art Lade. Wenn man sie öffnet bzw. aufgeklappt, trifft man darin das Sony Ericsson Vivaz an. Das Handy ist sehr leicht im Gewicht und sein Format ist nicht übertrieben groß. Die Rückseite und der Rand um das Display herum sind glänzend schwarz. Auf der Rückseite befindet sich, abgesehen vom Sony Ericsson Logo, auch die Aufschrift „HD“ neben dem Kameraobjektiv. Die Kamera wurde allerdings simpel konzipiert, die Verarbeitung hätte schöner ausfallen können, so wie es bei der Sony Ericsson Cybershot-Serie der Fall ist. Außerdem wurden die Tasten auf der Vorderseite ziemlich tief angebracht, dadurch muss man sehr weit mit den Fingern nach unten wandern, besonders wenn man das Handy einhändig bedient. In der Verpackung befinden sich zudem noch ein Ladegerät, ein Headset, ein Stylusstift, ein Voucher für drei Anwendungen, die man gratis herunterladen kann, und die Anleitungshefte.

Sony Ericsson Vivaz Test

Sony Ericsson Vivaz Test

Sony Ericsson Vivaz Smartphone Menü

Da das Sony Ericsson Vivaz unter dem Betriebssystem Symbian läuft, gibt es kaum Besonderheiten in Bezug auf die Menüstruktur. Allerdings gibt es eine Reihe Hauptbildschirme, durch die man durchblättern kann, indem man den Finger von einer Seite auf die andere bewegt. Auf diese Weise findet man die Startbildschirme für die wichtigsten Kontaktpersonen, für Twitter, Multimedia und eine Karteikarte mit Verknüpfungen, die man selber definieren kann. Durchaus eine nette Ergänzung, besonders aufgrund der vorhandenen Karteikarte, auf der man alle Verknüpfungen unterbringen kann. Bei Mobiltelefonen wird es immer wichtiger, dass man sie den eigenen Wünschen entsprechend einstellen kann, und zwar nicht nur was die Anwendungen angeht, sondern auch was den Standardgebrauch betrifft.

 

Sony Ericsson Ladegerät

Sony Ericsson Ladegerät

Sony Ericsson Akku

Sony Ericsson Akku

Sony Ericsson USB-Kabel

Sony Ericsson USB-Kabel

 
 
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