Samsung Beat review | Digitalkamera
Samsung Beat DJ Menü
D amit kommen wir zum Menü. Dabei handelt es sich um ein Standardmenü von Samsung mit zwölf Ikonen, über die man zu allen gewünschten Funktionen gelangt. Auch Google hat wieder einen eigenen Platz im Menü zugewiesen bekommen, damit man schnell zu Google Maps, Google Suche oder Google Mail gelangen kann. Das Menü ist recht klar und einfach aufgebaut, allerdings reagiert das Handy etwas langsam. Auch wenn man die Tasten verriegelt, dauert es eine Weile, bis das eingeblendet sichtbar wird. Durch lange Listen zu scrollen ist manchmal mit den Fingern etwas lästig, man kann daher auch die Lautstärketasten an der Seite dazu benutzen. Es ist übrigen schade, dass nicht alles im Landschaftsmodus funktioniert, das Handy lässt sich dann etwas bequemer halten.
Samsung Beat Digitalkamera
Kameraanwendung des Samsung M7600
Das Starten der Kameraanwendung funktioniert mit Hilfe der Schnelltaste an der Seite oder über die Kameraoption im Menü. Der Start der Anwendung verläuft nicht besonders schnell, ist aber akzeptabel. Es bringt etwas, dass man die Schnelltaste nicht gedrückt halten muss, vielmehr reicht die einmalige Betätigung aus. Dadurch gewinnt man etwas Zeit. Sobald die Kameraanwendung gestartet wurde, sind auf beiden Seiten des Displays drei Ikonen sichtbar. Außerdem wird das gesamte Display als Sucher verwendet und die Auflösung, mitsamt der verbleibenden Anzahl Fotos, die gemacht werden können, wird oben im Display angezeigt.
Samsung Beat Fotohandy
Fotos mit dem Samsung BeatDJ machen
Die Aufnahme von Fotos funktioniert erheblich langsamer als der Start der Kameraanwendung. Das Fokussieren dauert tatsächliche eine Ewigkeit. Ungefähr drei Sekunden vergehen, bis das Bild tatsächlich aufgenommen wurde. Selbst wenn ganz am Ende, nach dem Auslösegeräusch, noch eine kleine Bewegung stattfindet, misslingt das Foto noch. Auf diese Weise ist es nahezu unmöglich, schöne Augenblicke spontan festzuhalten. Besonders wenn sich das Handy verriegelt in der Hosentasche befindet, dauert es eine Weile, bis man fotografieren kann.
Samsung Beat DJ Kameraeinstellungen
Digitalkamera Einstellungsmenü
Wie erwähnt, können die Einstellungen mit Hilfe von Ikonen geändert werden, die nach dem Start der Anwendung eingeblendet werden. Unter anderem können der Blitz und die Helligkeit sofort über die Ikonen angepasst werden. Persönlich bevorzuge ich jedoch eine Taste für den Aufnahmemodus. Nun muss man, wenn man vom Aufnahmemodus ändern möchte, in das Einstellungsmenü wechseln, um dort beispielsweise Makro auszuwählen. Das sind im Grunde zu viele Handgriffe und es gibt keine Anzeige dafür, ob der Makromodus aktiviert wurde. Außerdem kann man die Auflösung anpassen, Effekte hinzufügen und den Smileshot selektieren. Der Smileshot funktioniert nicht ganz einwandfrei, nur beim Samsung Pixon ließ er sich, meiner Ansicht nach, gut verwenden.
Fotografieren mit dem Samsung Beat
3,2-Megapixel-Fotohandy
Die Auflösung von 3,2 Megapixeln ist nicht hoch, aber für ein Mobiltelefon und seine Anwendung an sich ausreichend. Wenn man sich die Fotos ansieht, ist das Ergebnis in Ordnung, zumindest wenn man das Handy beim Fotografieren ruhig hält. Besonders Fotos, die im Makromodus aufgenommen wurden, sind sehr scharf und klar. Die Farben sind gut und es ist toll, Momente auf diese Weise festhalten zu können. Macht man jedoch Fotos unter Bedingungen, bei denen das Licht nicht optimal ist, so ist schnell viel Rauschen feststellbar. Wenn man genau auf die Lichtverhältnisse achtet, kann man mit dem Samsung Beat das optimale Ergebnis herausholen. Mit anderen Worten: man sollte das Gerät nur bei schönem Wetter verwenden.






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