Sonim XP3 Enduro Test | Handyfunktionen
Sonim XP3 Enduro Menü
Hauptmenü des Sonim Handy
Das Menü des Sonim XP3 Enduro ist recht simpel und eindeutig übersichtlich aufgebaut. Beim Öffnen des Hauptmenüs erscheinen neun Ikonen: Gespräche, Einstellungen, Meine Dateien, Telefonbuch, Nachrichten, SIM-Toolkit, Tools, Schnelleinstellungen und WAP. Unter Schnelleinstellungen ist es möglich, das Profil zu ändern und bei Tools findet man Optionen wie eine Rechenmaschine, eine Stoppuhr und den Terminkalender. Das Menü ist nicht umfassend und lässt sich daher schnell in den Griff bekommen. In graphischer Hinsicht ist es nichts Besonderes. Das Farbdisplay sorgt zwar für etwas Annehmlichkeit, aber im Allgemeinen ist alles sehr simpel gehalten. Dafür funktioniert alles reibungslos und schnell, das Handy reagiert prompt und kann bei schnellen Aktionen gut mithalten.
Wasserdichtes Sonim XP3
Sonim XP3 Enduro stoßfestes Handy
Unverwüstlich ist ein Ausdruck, der oft mit dem Sonim XP3 Enduro in Verbindung gebracht wird. Natürlich kann man alles kaputtkriegen. Bei Aktionen, die Mobiltelefonen normalerweise den Garaus machen, bietet das Sonim XP3 schon mehr Widerstand. Das Handy verfügt über einige Besonderheiten, die es wirklich einzigartig machen. Das Handy ist nicht nur spritzwasserdicht, sondern kann auch ohne weiteres 30 Minuten im Wasser liegen, ohne dass Probleme auftreten. Auch extreme Temperaturen sind kein Problem. Im Testzeitraum habe ich es häufig hingeworfen, sogar aus ein paar Metern Höhe, und das Handy mehrere Male unter Wasser gehalten. Das Sonim XP3 hält einiges aus und es hat dabei keinen sichtbaren Schaden genommen.
Stoßfestes Sonim XP3 Enduro
Sonim XP3 Mobiltelefon
Sonim XP3 robustes Handy
Internet beim Sonim Enduro
Der Internetbrowser, der sich im Hauptmenü befindet, ist nichts wirklich Besonderes, aber man kann Internetdienste damit verwenden. Da keine 3G-Internetgeschwindigkeiten vorhanden sind, funktioniert allerdings alles recht langsam. Außerdem ist der Browser sehr beschränkt in seinen Möglichkeiten und es ist manchmal unklar, ob er tatsächlich Daten lädt. Die Internetfunktion ist eindeutig Nebensache bei diesem Handy. Trotzdem ist es erfreulich, kurz die neuesten Nachrichten zu lesen oder schnell eine Adresse oder Handynummer nachschlagen zu können.
Unverwüstliches Sonim XP3 Enduro
Sonim XP3 Bluetooth-Unterstützung
Das Sonim XP3 Enduro verfügt auch über Bluetooth. Via Bluetooth ist es möglich, Dateien von und auf das Handy zu übertragen. So kann man, trotz fehlender Digitalkamera, dennoch ein Hintergrundfoto auf das Handy laden. Allerdings ist der interne Speicher, mit nur 10 MB, sehr begrenzt. Aber man muss ja nicht unbedingt viel darauf ablegen. Außerdem ist es, dank der Bluetooth-Funktionalität, selbstverständlich möglich, das Sonim Enduro Mobiltelefon mit einem Bluetooth-Headset oder Autokit zu verbinden.
Sonim XP3 Enduro Handy
Übrige Funktionen des Sonim XP3 Enduro
Die Tools im Hauptmenü umfassend. Neben einem übersichtlichen Terminkalender, einer Stoppuhr und einer Rechenmaschine, gibt es auch noch einen Audiorecorder. Damit kann man jederzeit Aufnahmen machen und sie gegebenenfalls später auf den Computer übertragen. Sogar beim Telefonieren ist es möglich Gespräche anzunehmen. Das kann gelegentlich praktisch sein, besonders bei wichtigen Gesprächen. Das trifft man nicht so oft bei Mobiltelefonen an. Darüber hinaus kann alles über das im Lieferumfang enthaltene Datenkabel mit dem Computer synchronisiert werden. Es ist allerdings merkwürdig, dass zum Datenkabel keine Software geliefert wird. Standardmäßig ist es deshalb nicht sofort einsetzbar. Nach einer kurzen Recherche im Internet, findet man schnell die erforderliche Software, so dass man doch alles synchronisieren kann.
Sonim XP3 Enduro Akku
Sonim XP3 Lithium-Ionen Akku
Die Standby-Zeit des Sonim XP3 Enduro ist sehr gut. Die Spezifikationen weisen aus, dass das Handy mit dem im Lieferumfang enthaltenen 3.7V 1180mAh Lithium-Ionen Akku eine Standby-Zeit von maximal 220 Stunden durchhält und über eine Gesprächszeit von 5,5 Stunden verfügt. Wegen der geringen Funktionalitäten gibt es nur wenige Faktoren, die die Standby-Zeit negativ beeinflussen können. Wenn man gelegentlich telefoniert, hält das Handy, ohne es aufzuladen, fast eine Woche lang vor. Bei regelmäßigem Gebrauch sind sicherlich drei bis vier Tage zu schaffen.






Symbole klicken.
Category Sitemap