Sony Ericsson Xperia X1 Test | Software & Speicher
Sony Ericsson Xperia X1 Software
Windows Mobile Apparatzentrum Software
Die mitgelieferte Software, Windows Mobile Apparatzentrum genannt, wurde speziell für das Sony Ericsson X1 entwickelt. Das ist immer erfreulich, jetzt wird nämlich mit Abbildungen des Handys selbst gearbeitet und alles ist etwas spezifischer. Nach der Installation kann man zwischen Einstellen oder Verbinden ohne Einstellen wählen. Bei zuletzt genannter Option wird eine Verbindung zum Handy hergestellt, ohne dass mit Outlook oder dergleichen synchronisiert wird. Man kann auf diese Weise schnell seine Dateien verwalten. Die Software funktioniert sehr praktisch. Ich habe noch nie so schnell so viele Fotos mit der dazu gelieferten Software auf meinen Computer kopiert. Die Intention ist klar und man kann einfach Updates installieren, indem man durch die Dateien scrollt oder Einstellungen ändert.
Sony Ericsson Xperia X1 Speicher
Erweiterbarer microSDHC-Speicher
Der interne Speicher des Sony Ericsson Xperia X1 umfasst lediglich 400 MB. Der Speicher kann mit Hilfe einer microSD/SDHC-Speicherkarte erweitert werden. Das ist schon auffällig, früher verwendete Sony Ericsson immer seinen eigenen Memory Stick (M2). Die Unterstützung von microSD sorgt für eine bessere Kompatibilität, die meisten anderen Mobiltelefone verwenden nämlich auch diesen Typ Speichermedium. Das Xperia unterstützt Speicherkarten bis 32 GB. Die Speicherkarte kann eingesetzt und entfernt werden, ohne das Handy auszuschalten, da der Schlitz auf der Seite und nicht unter dem Akku platziert wurde. Das Entfernen einer Speicherkarte funktioniert, wegen des hoch stehenden Rands, an dem sie liegt, nicht immer ganz einfach.
Sony Ericsson X1 QWERTY-Tastatur
Xperia X1 ausziehbare Tastatur
Sony Ericsson X1 Akku
D er 3,6V 1500mAh Lithium-Polymer-Akku, der zum Sony Ericsson X1 geliefert wird, kann laut Spezifikationen eine maximale Standby-Zeit von 833 Stunden und eine Gesprächszeit von 10 Stunden erreichen. Während des Testzeitraums lief es, bei ein paar Gesprächen am Tag, gelegentlichem Surfen im Internet und Musikhören auf eine Gebrauchszeit von zwei Tagen hinaus. Die Standby-Zeit kann als sehr ordentlich bezeichnet werden. Wer viel reist und das Handy als Navigationssystem verwendet, für den wäre ein Zweiakku oder ein Autoladegerät wichtig.






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