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Sony Ericsson K850i Test | Digitalkamera

Veröffentlicht am: Tuesday, April 1st 2008                   Geschrieben von: Casper van der Kaaij - Fotografie von: Mark Peters

Sony Ericsson K850i Test

Sony Ericsson K850i Menü

D as Menü des K850i ist, so wie man es von Sony Ericsson gewohnt ist, übersichtlich und lässt sich gut bedienen. Beim Öffnen des Hauptmenüs erscheinen 12 Ikonen, die sich bewegen, wenn sie vom Benutzer selektiert werden. Die Bestätigung einer Auswahl funktioniert über die mittlere Touch-Taste. Abgesehen von den üblichen Ikonen, findet man im Hauptmenü des Sony Ericsson K850i die Punkte Radio und Entertainment. Bei Entertainment kann man Fotos und Musikdateien bearbeiten und natürlich befinden sich dort auch die Games. Normalerweise scrollt man durch das Menü, indem man die Tasten eindrückt, nur bei Einstellungen können auch die linke oder rechte Cursortaste verwendet werden, um so zwischen den allgemeinen, den Displayeinstellungen usw. zu wechseln. Das Menü funktioniert wirklich sehr gut und schnell, ohne Stockungen.

 

Sony Ericsson K850i Kamera

Sony Ericsson K850i Kamera

5 Megapixel Digitalkamera

Wie bereits erwähnt, wird bei der K-Serie von Sony Ericsson die Betonung auf die Kamera gelegt. Das Sony Ericsson K850i verfügt über eine 5,0-Megapixel-Digitalkamera und nimmt bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen sehr ordentliche Fotos auf. Auf der rechten Seite des Mobiltelefons befindet sich die An-/Austaste der Kamera. Wenn die Kamera eingeschaltet wird, sieht man, wie sich der Objektivschutz automatisch öffnet und die Kameraanwendung gestartet wird. Beim Aktivieren der Kamera leuchten oben eine Reihe Tastenikonen auf, über die man die Kameraeinstellungen schnell ändern kann. Das Tolle an diesem Mobiltelefon ist, dass es, abgesehen von der An-/Austaste und dem Auslöseknopf zur Aufnahme eines Fotos, auch über eine Schiebetaste verfügt. Eine solche Schiebetaste findet man auch bei digitalen Kompaktkameras, sie geben den Benutzern die Möglichkeit, zwischen der Aufnahme von Fotos und Videos sowie dem Betrachten aufgenommener Dateien auszuwählen.

Sony Ericsson K850i Xenon-Blitz

Sony Ericsson K850i Xenon-Blitz

CyberShot Nahaufnahme Fotografie

Der Autofokus sorgt für ein präziseres Fokussieren als das Standardobjektiv mit festem Fokus. Für extreme Nahaufnahmen kann der Makromodus aktiviert werden, so dass die Kamera die größtmögliche Schärfentiefe liefert. Abgesehen von Makro, kann man den Fokus auch auf unendlich einstellen. Fotos, die tagsüber aufgenommen werden, sind am schönsten, aber Sony Ericsson hat auch an Momente gedacht, die bei unzureichendem Licht festgehalten werden. Der Xenon-Blitz ist dann die Lösung, er kann auch ausgeschaltet werden oder man kann über einen speziellen Modus die roten Augen reduzieren. Einzoomen gibt es auch als Option. Das ist digital bis zu 16-fach möglich. Allerdings hat das Auswirkungen auf die Qualität, denn, wie gesagt, handelt es sich um einen Digitalzoom, mit dem ein digitaler Ausschnitt erstellt wird, die Folge davon ist Auflösungsverlust.

 

Sony Ericsson Fotos

Sony Ericsson Fotos

BestPic Fotofunktion

Abgesehen von der Aufnahme von Panoramafotos bzw. Fotos mit Rahmen, gibt es auch die Option BestPic. Das ist eine tolle Option, um gelungene Fotos von spielenden Kindern oder beweglichen Objekten machen zu können. Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, nimmt das Mobiltelefon vier Fotos vor und nach dem Augenblick auf, an dem das Foto normalerweise erstellt würde. So kann man das beste Foto auswählen und die Chance auf ein richtig scharfes Bild ist dadurch beträchtlich größer als sonst.

Sony Ericsson Software

Sony Ericsson Software

Fotos mit FotoDJ bearbeiten

Mit diesem Mobiltelefon können nicht nur Fotos gemacht werden, vielmehr kann man die Bilder auch direkt Freunden oder der Familie zukommen lassen. Natürlich ist das über MMS, Bluetooth oder E-Mail möglich. Aber bei der K850i kann man seine Fotos auch sofort in einen Weblog hochladen, so dass jeder sie über das Internet betrachten kann. Praktisch für den Urlaub; man gibt einfach vorher die Internetadresse an, so dass man die Fotos nicht mehr allen separat schicken muss, und man braucht vor Ort natürlich keinen Computer. Wenn das Foto nicht ganz wunschgemäß ausfällt, kann man vor dem Hochladen noch kurzerhand das Bearbeitungsprogramm FotoDJ einsetzen.

 
 
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