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Aliph Jawbone headset Test | Einleitung

Veröffentlicht am: Saturday, December 8th 2007                   Geschrieben von: Ralf Jurrien - Fotografie von: Mark Peters

A liph ist ein führender Entwickler mobiler Audioprodukte, der den in den unterschiedlichsten Umge-bungen gemachten Erfahrungen seiner Benutzer viel Aufmerksamkeit schenkt. Dafür ist, nach Aussagen von Aliph, das preisgekrönte Jawbone Bluetooth-Headset ein gutes Beispiel; für uns ein guter Grund, dieses Produkt zu testen. Das Jawbone Bluetooth-Headset verfügt (laut Aliph) über die bahnbrechende „Noise Shield“-Technologie, mehr darüber später in diesem Bericht. Wenn man sich die Verpackung anschaut, wird sofort klar, dass es sich hier nicht um ein billiges Headset handelt. Das Aliph Jawbone wurde in eine feine, durchsichtige Plastikschachtel verpackt, auf einer schönen Halterung darin wird das Bluetooth-Headset präsentiert. Abgesehen vom Headset, befinden sich auch ein Ladegerät mit USB-Kabel, eine englischsprachige Gebrauchsanweisung und 4 verschiedene Anschlussteile in der Schachtel. Die Anschlussteile sowohl für um als auch für in die Ohren werden dazugeliefert, damit man den Tagekomfort den eigenen Wünschen entsprechend anpassen kann.

Aliph Jawbone Headset Bericht

Aliph Jawbone Headset Bericht

 

Jawbone Headset Design

Jawbone Headset Design

Jawbone Bluetooth Headset

Das Jawbone Headset weist ein äußerst schnörkelloses Design auf und es ist, mittels der zusätzlich mitgelieferten Anschlüsse für um und in das Ohr, quasi an jedes Ohr, sowohl links als auch rechts, anpassbar. Als ich das Anschlussteil angepasst hatte, war mein Eindruck der, dass mein Ohr für dieses Headset zu klein ist, aber nachdem ich auch den Ohrhörer angepasst hatte, hielt das Jawbone Bluetooth Headset ganz vorzüglich. Das Aliph Jawbone Headset weist ein kompaktes Format auf, es befinden sich zwei, in das Design integrierte Tasten und ein kleiner „Sensor“ darauf, der am Kiefer (Jawbone) anliegt, so dass das Headset wahrnehmen kann, wenn gesprochen wird. Der Anschluss für das Ladegerät wurde schön hinter einer Gummiabdeckung verborgen, diese Abdeckung scheint man auf den ersten Blick leicht verlieren zu können, aber nachdem ich das Jawbone Bluetooth Headset eine Zeit lang verwendet hatte, konnte ich keine Nachteile feststellen, die Gummiabdeckung bleibt genau dort, wo sie hingehört.

Aliph Bluetooth Headset Test

Aliph Bluetooth Headset Test

Headset mit dem Mobiltelefon pairen

Das Jawbone Headset verfügt über eine rote und eine weiße Leuchtanzeige, die unter anderem beim Pairen des Bluetooth-Headsets mit einem Handy aktiviert wird. Zunächst muss die schön ins Design eingearbeitete „Noise Shield“-Taste drei Sekunden lang betätigt werden, danach fangen die rote und die weiße Leuchtanzeige an zu blinken. Nachdem man mit dem Handy über Bluetooth 1.1 oder 1.2 eine Verbindung mit dem Jawbone Headset hergestellt hat, hört das schnelle Blinken auf; nur die weiße Leuchte blinkt weiter, allerdings etwas langsamer. Die Leuchte blinkt dann ungefähr alle 7 Sekunden, zum Zeichen, dass das Headset gepairt und eingeschaltet ist. Der Bereich der Bluetooth-Verbindung beträgt ungefähr 10 Meter, dazu muss man allerdings sagen, dass diese Verbindung mehr Rauschen aufweist, wenn sich Mauern oder Fenstern innerhalb der maximalen Reichweite von 10 Metern befinden, natürlich hängt das auch vom verwendeten Handy ab. Die Standby-Zeit der Batterie, die von Aliph mit 120 Stunden angegeben wird, habe ich nachgemessen, dabei bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es mit der Praxis übereinstimmt, etwas weniger als 120 Stunden hat das Jawbone Headset im Standby-Modus durchgehalten.

 
 
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