Garmin Oregon Test

Positiv bewerten 50%
Positiv bewerten 50%

Bewerten!

Ilse Jurrien
brand Garmin category Tests

Garmin Oregon Test

Art des Inhalts Test E-Mail an den Verfasser Veröffentlicht von Ilse Jurrien
Tuesday, June 30th 2009 - 14:45 CEST - Kommentare: 0
B ei Garmin sollte man denken: „In der Beschränkung zeigt sich der Meister.” Als ich den Karton öffnete, lag ein Display mit solidem Kunststoffrand darin. Nur eine Taste, aber keinerlei Antenne zu erkennen. Da ich von meinem GPSmap 60CS her eine Menge Tasten und eine klar erkennbare Antenne gewohnt bin, wurde ich etwas argwöhnisch. Auch der Inhalt der Verpackung ist leider begrenzt: das Gerät, ein USB-Kabel, der Karabiner-Gürtelklipp und eine Gebrauchsanweisung, beide auf Englisch. Keine Batterien und auch keine MapSource Software CD.

• Lesen Sie unseren vollständigen Garmin Oregon Test.
Freund mailenFreund mailen BookmarkenBookmarken Kommentieren

Weiterempfehlen

Ihr Name:
Name Freund:
E-Mail Freund:

Garmin Oregon Test

 

Garmin Oregon Test - Standardmäßig installierte Karten
Der Oregon 400t hat, genau wie andere GPS-Handhelds von Garmin, eine Basiskarte, in diesem Fall die WW Autoroute DEM Basemap NR. DEM steht für Digital Elevation Model, auf dessen Grundlage die Höhen gegebenenfalls mit Schatten angezeigt werden können. Der Aufpreis für dieses Modell ergibt sich aus der standardmäßig integrierten Recreational Map bzw. der Europe v2.00 Karte. Mit einem Maßstab von 1:100.000 ist diese Karte schön detailliert. Es sind Straßennamen sichtbar, was bei der Topo-Karte leider fehlt. Allerdings vermisse ich bei der vorinstallierten Karte die Einzeichnung von Schlössern, Häfen und Kanälen. Wenn man in gerader Linie von A nach B zurückgehen möchte, trifft man gelegentlich unverhofft auf Wasser. Für die vollständigen Informationen muss man also noch zusätzliches Geld investieren.

Garmin Oregon Bericht

 

Garmin Oregon Bericht - GPS-Antenne
Was neu ist bei diesem Topmodell Handheld von Garmin, ist das Fehlen des „Knubbels". Obwohl der Colorado noch eine bescheidene Ausbuchtung aufweist, ist äußerlich keine Antenne zu erkennen. Ich habe mich gefragt, ob das nicht zu Problemen führt. Überraschenderweise habe ich bei meinen Spaziergängen dieselben Ergebnisse festgestellt wie beim Colorado und beim GPS 60 CSx. Der Oregon schneidet also nicht schlechter ab. Das bedeutet, dass man in der Stadt hinreichend guten Empfang hat, das ist gut für die Wherigo-Cartridges. Worüber ich mich gewundert habe, ist der Start mit Hotfix. Beim Einschalten werden nach zirka zehn Sekunden bereits genügend Satelliten für eine Positionsbestimmung mit einer Genauigkeit von 15 Metern gefunden.

Garmin Oregon 400t Test

 

Garmin Oregon 400t Test
Im Oktober 2008 ist der 400t als Topmodell der Garmin Oregon-Serie auf den Markt gekommen. Neu bei diesem Typ GPS-Handhelds ist das Touchscreen. Sie gehen noch einen Schritt weiter als bei der Colorado-Serie. Die Anzahl Tasten wurde jetzt auf eine reduziert: die An-/Austaste. Mehr Elektronik, daher bin ich auf den Energieverbrauch gespannt. Dieses Modell ist 100,- US-Dollar teurer als der Oregon 300, dafür ist standardmäßig eine topographische Karte von Europa installiert. Lesen Sie unseren vollständigen Garmin Oregon 400t Test.

related links

Nächste oder Vorherige Artikel

Nächste : Nokia E75 Test
Vorhige : Sonim Enduro Test

Kommentare

Kommentare laden
login
email address email address