Samsung S2 Test

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Ilse Jurrien
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Samsung S2 Test

Art des Inhalts Test E-Mail an den Verfasser Veröffentlicht von Ilse Jurrien
Friday, June 5th 2009 - 08:00 CEST - Kommentare: 0
S amsung ist heutzutage in den meisten Haushalten gar nicht mehr wegzudenken. Im Grunde ist Samsung auf allen Märkten zuhause und wagt sich auf Gebiete vor, auf denen andere Firmen zurückhaltender sind. Wie etwa mit dem Samsung S2. Man kennt den Apple iPod Shuffle und den Creative Zen Stone inzwischen hinreichend. Diese beiden wurden nicht von allen positiv aufgenommen, weil MP3-Player ohne Display nicht unbedingt im Trend liegen. Oder vielleicht doch? Bei diesem Samsung S2 wird versucht, den Shuffle und den Stone durch ein sehr schönes Design zu übertreffen. Lesen Sie unseren vollständigen Samsung S2 Test.
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Samsung S2 Test

 

Samsung S2 Test - MP3 Player Bedienung

Es kostet etwas Zeit, bis man die Bedienung des Samsung Pebble im Griff hat. Die Tasten auf der Rückseite erklären sich selbst, abgesehen von der „Smart"-Taste. Mit dieser Taste kann man zunächst einmal den Equalizer einstellen: Normal, 3D-Studio, Konzerthalle. Wenn man die „Smart"-Taste länger betätigt, verändert sich der Wiedergabemodus: Normal, Shuffle, Playliste (angezeigt über die LED-Leuchte auf der Vorderseite). Wenn man einen Titel pausieren lässt und dann die „Smart"-Taste etwas länger betätigt, wird die LED auf der Vorderseite aktiviert bzw. deaktiviert. Wenn man beim Hören eines Titel die Lautstärketaste „+" länger betätigt, fügt man den Titel der Playliste hinzu. In der Playliste ist Platz für 30 Titel vorhanden.

 

Samsung S2 Pebble Test

 

Samsung S2 Pebble Test - Daten übertragen

Genau wie das Aufladen des Samsung S2 Pebble, funktioniert auch die Datenübertragung über den  USB-Adapter. Der Nachteil dieser Methode (und nicht beispielsweise mittels mini-USB) besteht darin, dass die Übertragung von Musik ziemlich langsam funktioniert. Der Vorteil ist, dass man kein separates Datenkabel braucht. Übrigens funktioniert das Herüberziehen von Musik auf den MP3-Player schneller als über die Samsung Media Studio Software. Besonders wenn man einmal 1 GB oder 2 GB übertragen möchte, nimmt man sich besser Zeit dafür. Die dazu gelieferte Samsung Software funktioniert etwas langsam und manchmal bleibt sie ein paar Sekunden lang stehen, so wie viele andere Programme, die zu MP3-Playern dazugeliefert werden. Die Software erscheint in diesem Fall außerdem überflüssig, weil es einfacher und schneller ist, die Musik direkt hinüberzuziehen, statt sie mit Hilfe der Software zu synchronisieren.


Samsung YP-S2 Test

 

Samsung YP-S2 Test

Der Samsung YP-S2 fällt in die Kategorie MP3-Player ohne Display. Der S2 hat zwei große Konkurrenten: den Apple iPod Shuffle und den Creative Zen Stone. Der Samsung S2 ist in Bezug auf die Spezifikationen mit beiden fast identisch: es gibt ihn als 1-GB- oder 2-GB-Version, er ist klein im Format, in verschiedenen Farben erhältlich und lässt sich bequem tragen. Was macht den S2 MP3-Player anders als die anderen Player ohne Display? Lesen Sie den Samsung Pebble Test für weitere Informationen.

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