3G Apple iPhone

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Nic Rossmüller
brand Apple category Mobiltelefone

Apple iPhone mit UMTS

Art des Inhalts Presse-Information E-Mail an den Verfasser Veröffentlicht von Nic Rossmüller
Sunday, March 2nd 2008 - 21:31 CET - Kommentare: 0
I m Sommer des laufenden Jahres sollen die ersten iPhones in den Laden kommen, die über die schnelle Mobilfunkverbindung UMTS verfügen. Das berichtet das Gerüchteportal Appleinsider. Die Informationen kommen von der Investmentbank UBS, deren Mitarbeiter auch berichten, dass die entsprechende Plattform aus den Halbleiterfabriken von Infineon kommen werden. Die Lösung soll vor allem ein neues Energiemanagement enthalten. Der Stromverbrauch der 3G-Komponenten wurde bislang als gewichtiger Grund angeführt, vorerst nur auf GPRS/EDGE zu setzen.
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Apple iPhone

 

3G Apple iPhone - HSDPA Modul

Nicolas Gaudois, Analyst bei UBS, schreibt in einem Report für Investoren, dass es deutliche Hinweise darauf gäbe, dass der deutsche Halbleiterhersteller die neue Plattform für das iPhone liefern werde. Das HSDPA-Modul soll den Digital-Baseband-Controller und das RF-Modul integriert haben und die Energieverwaltung des Systems übernehmen. Gaudois geht davon aus, dass die Entwicklung der Lösung im Laufe des zweiten Quartals 2008 abgeschlossen sein wird und das Unternehmen mit der Auslieferung der Komponenten beginnet. Die ersten UMTS-iPhones könnten somit bereits im Sommer im Handel erhältlich sein, spekuliert der Analyst.

 

iPhone UMTS

 

iPhone Apple mit UMTS - Mobilfunkstandard

Die fehlende UMTS-Integration wurde von Experten wiederholt als großes Manko des iPhones genannt. Vor allem in Europa, wo der UMTS-Ausbau im Gegensatz zu den USA weit fortgeschritten ist, hätten sich die Mobilfunker bereits bei Start des iPhones die Unterstützung des schnellen Mobilfunkstandards gewünscht, meint die Gartner-Analystin Carolina Milanesi gegenüber pressetext. Gerade in Europa, wo 3G-Netze fast flächendeckend vorhanden sind, müsse das iPhone mächtig Gegenwind ertragen, so die Analyse des Marktforschungsunternehmens. Das langsam funkende iPhone konnte auf dem europäischen Kontinent zudem nicht als Wegbereiter für mobiles Internet punkten. Hierbei hatte die UMTS-Konkurrenz deutlich bessere Karten.

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