Motorola K1 Test

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Nic Rossmüller
brand Motorola category Tests

Motorola KRZR K1 Test

Art des Inhalts Test E-Mail an den Verfasser Veröffentlicht von Nic Rossmüller
Thursday, March 8th 2007 - 11:54 CET - Kommentare: 0
M otorola wurde 1928 von den Brüdern Paul und Joseph Galvin gegründet. Oft ist es so, dass Firmennamen entweder aus einer Kombination von Namen abgeleitet werden, oder von dem Ort an dem das Produkt hergestellt wird. Bei Motorola trifft keines von beidem zu. Wo kommt der Name Motorola denn nun her? Im Jahr 1930 baute die Galvin MFG. Corporation das erste kommerzielle Autoradio. Dieses Autoradio war in Amerika zu einem Preis zwischen 100 und 135 Dollar erhältlich; sehr teuer für damalige Verhältnisse. Das Radio bekam den Namen Motorola, was aus Motorcar und Ola bebildet wurde, letzteres war damals ein viel verwendetes Suffix in der Audiowelt (Ola bedeutet soviel wie Schallwelle oder Welle).
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Motorola K1 - Menü

Das Menü des Motorola KRZR K1 ist übersichtlich und logisch aufgebaut. Alle Funktionen wurden mit Piktogrammen versehen. Auf dem Bildschirm des KRZR K1 findet man bereits einige Grundfunktionen, die man schnell mittels eines Tastendrucks verwenden kann. Über die runde Auswahltaste gelangt man ins Hauptmenü. Im Hauptmenü befinden sich eigentlich alle Einstellungen, die man auch von anderen Geräten kennt. Es ist ein klar unterteiltes Menü.

 

Motorola KRZR K1 Test - MicroSD Speicherkarte

Das Motorola KRZR K1 bietet die Option, den internen Speicher mit einer microSD Speicherkarte zu erweitern. Dadurch wird es möglich, noch mehr Nummern und Fotos mit dem Motorola K1 zu speichern. Der Steckplatz für die Speicherkarte befindet sich hinter der Klappe, hinter der sich auch der Akku befindet. Glücklicherweise braucht man nicht erst den kompletten Akku herauszunehmen, wenn man die Speicherkarte wechseln möchte. Die Dateien auf der microSD-Speicherkarte kann man über Bluetooth, USB oder Infrarot auf einen Computer oder ein Notebook übertragen.

 

Motorola KRZR K1 Test

Das Motorola K1 ist ein sehr schönes Telefon, aber es ist so wie mit vielen Dingen: das Aussehen stimmt, aber nicht die innern Qualitäten, um es einmal so auszudrücken. Es sind meiner Ansicht nach noch einige Verbesserungen möglich. So wäre mir im Motorola K1 eine bessere Kamera mit einem Blitzlicht lieber. Wohlgemerkt, ich sage nicht: eine Kamera mit höherer Auflösung, denn für die Dinge, für die ein durchschnittlicher Handy-Benutzer seine Kamera verwendet, ist eine 2-Megapixel-Kamera mehr als genug. Wie die Motorola KRZR K1 weiterhin in der Praxis gefiel können Sie Lesen in unserem Motorola KRZR K1 Test.

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